Kapitel 2.2.3 - Die „zweckdienliche“ Gesichtsbesamung

copyright 1986-2018 by Facialfreak / www.spermaforum.com / www.gesichtsbesamer.com

Home Kontakt Newsletter Gästebuch Twitter
http://www.besucherzaehler-homepage.de/
Twitter Newsletter Gästebuch Kontakt Home ChatRoom

Die „zweckdienliche“ Gesichtsbesamung

zurück zu Kapitel 2.2

Im sexuellen Alltag ist die Gefahr für eine Frau Sperma in das Gesicht gespritzt zu bekommen immer allgegenwärtig.  Wie wir am Coitus interruptus erkennen konnten trägt der Zufall sehr oft seinen Teil dazu bei. So kommt es also ab und an vor dass, mehr oder weniger unabsichtlich, das Frauengesicht mit frischen warmen Lendensaft getränkt wird.
Es gibt aber auch Sexualpraktiken bei denen die Gesichtsbesamung bewusst und absichtlich von beiden Liebenden „in Kauf“ genommen wird. So kann z. B. Sperma an einer ganz bestimmten Körperstelle der Frau vermieden werden indem es kontrolliert und gezielt in das weibliche Gesicht gelenkt wird.
In der sexuellen Praxis gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Techniken denen sich eine Frau bedienen kann um ihren Partner zu entsamen. Die technische Routine hierbei macht einen Kontakt zwischen Gesicht der Frau und dem männlichen Sperma oftmals unumgänglich.
Hiebei spricht man nun von der „zweckdienlichen“ Gesichtsbesamung. Anders als die Unfall-Gesichtbesamung wird sie von Mann und Frau bewusst herbeigeführt. Sie wird absichtlich durchgeführt um den Mann mit Hilfe einer ganz bestimmten sexuellen Technik zu befriedigen.




Hier werden wir nun Zeuge wie ein Besamer von zwei Frauen gleichzeitig mit dem Mund zum Höhepunkt gebracht wird. Um dem Mann ein möglichst intensives Erlebnis zu bieten haben diese beiden Bläserinnen ihre Mundarbeit äusserst effizient aufegeteilt. Im Artikel 4.7 - Das Anblasen mit mehren Bläserinnen wurde ja bereits die Differenzierung zwischen  Haupt- und Nebenbläserin im Detail erörtert. Die Aufgabe der Nebenbläserin ist hierbei als reine Unterstützungstätigkeit zu sehen, während die Hauptbläserin die eigentliche operative Blasarbeit verrichtet. In diesem Video sehen wir, wie die Nebenbläserin den Mann stimuliert indem sie seinen Hodensack mit ihrer Zunge bearbeitet. Zeitgleich fickt die Hauptbäserin den Schwanz mit ihrem Mund ab um den Hengst in den Höhepunkt hineinzutreiben. Die Stimulation bei so einem Doppel-Blowjob ist dermassen intensiv dass ein Mann im Normalfall innerhalb kürzester Zeit seinen Samen verspritzen wird. Genauso ergeht es nun auch unserem Besamer. Er hält es nicht mehr aus und zieht seinen Schwanz aus dem Mund der Hauptbläserin um seinen Höhepunkt mit der Hand einzuleiten. Das wird auch von den beiden Bläserinnen registriert. Blitzschnell schalten sie von „Blasarbeit“ in den „Samenempfangmodus“ um. Sie wissen genau wie sie sich verhalten müssen um einen Mann perfekt mit dem Gesicht zu befriedigen. Hierfür positionieren sie nun ihre Gesichter aneinander um ihrem Hengst ein perfektes Ziel zum abspritzen zu bieten. Ihr Verhalten ist hierbei äusserst professionell und dadurch visuell äusserst ansprechend für den Besamer. Ohne grössere Abstimmprobleme bieten beide Frauen ihr Gesicht nun harmonisch und stimmig zum abspritzen an. Als der Besamer nun beginnt seine frischen warmen Samenfontänen in die Gesichter hineinzulegen wird er zusätzlich von den attraktiven Zungenmimiken der beiden Mädchen stimuliert. Ein Orgasmus in solch aufreizenden Gesichter entschädigt einen Mann durchaus für einen entgangenen Höhepunkt in einem Frauenmund. Lechzend und gierig quittieren die beiden Mädchen jede einzelne Fontäne die über ihren Gesichtern niedergeht. Der Besamer bekommt hier ein visuelles Schauspiel der allererster Güte welches ihn seinen Höhepunkt kraftvoll und intensiv erleben lässt.

Hier sehen wir wie ein Besamer von einer Fellatrice bis zum Höhepunkt geblasen wird. Punktgenau zum Erguss nimmt der Mann hier dann selber das Ruder in die Hand. Er zieht den Schwanz aus ihrem Mund um den Erguss selbstständig extern einzuleiten. Ich möchte das Augenmerk hier ganz besonders auf das Verhalten der Frau lenken. Sie merkt wie der Mann nun in den Orgasmus hineingleitet und beginnt augenblicklich ihn mit Mimikspielen zu provozieren und zu reizen. Es ist durchaus keine Seltenheit, dass in so einem Moment die Dame ihr Gesicht auf die Seite dreht um sich in Sicherheit zu bringen. Dieses Mädchen allerdings bietet ihrem Besamer faciale Liebeskunst allererster Güte. Sie hält für ihren Hengst das Gesicht ruhig in Position und ermöglicht es ihm so ideal seine Sperma darin abzulegen. Wunderschön streckt sie ihm die Zunge entgegen und sendet ihm zusätzlich aggressiv-provokante Signale. Ihre angespannte Mimik wirkt hier äussert stimulierend auf den Besamer. Gerade in Kombintation mti den niedergehenden Fontänen ist ihr Gesicht nun ein wunderschöner Anblick die einen Vollblutbesamer vor Lust regelrecht in den Wahnsinn geilt. Bemerkenswert ist auch wie sie ihre Zunge während der Besamung herausstreckt. Immer wieder bringt sie leichte Variation in ihr Mimikspiel indem sie ihre Zunge einzieht um sie gleich wieder ihrem Besamer entgegenzustrecken. Dieses Spiel ist immer etwas riskant und mit Vorsicht zu geniessen. Ungeübte Frauen können hier sehr schnell die aufgeilende Reinspritzmimik kaputtmachen. Lässt die Dame die Zunge zu lange im Mund wird die visuelle Reizung gestört. Hier kommt es genau auf das Timing an. Es benötigt schon etwas an Übung und Grundverständis für die männliche Gesichtsgeilheit um solche Lockspiele, wie hier gezeigt, wunderschön umsetzen zu können.

Eine andere orale Absamtechnik bei der es immer wieder zu Schüssen in das weibliche Gesicht kommt ist die sogenante Distanzbesamung des Mundes. Hierbei ist es das eigentliche Ziel das Sperma der Frau in den Mund zu spritzen. Anders als beim abmelken mit den Lippen geht der Mann hier für seinen Erguss aber auf Distanz zu dem Mund seiner Parterin. Sie öffnet nun für ihn ihren Mund und ermöglicht ihm so seinen Samen in ihren Rachenraum hineinzuspritzen. Mit dieser Technik soll es dem Mann ermöglicht werden in den Mund seiner Parterin zu spritzen und dies visuell verfolgen zu können. Dadurch hat der Mann auch optische Reizungen die zu der Qualität seines Höhepunktes beitragen. Es ist äusserst stimulierend während des Höhepunktes zu beobachten wie die eigenen Samenfontänen in einem weit aufgerissenen Frauenmund verschwinden. Solche visuellen Ereignisse sorgen für unwahrscheinlich starke Lustgefühle und die Intensität des Orgasmus verstärkt sich dementsprechend.  
Auch bei dieser Technik kommt es aber auch immer zu Querschlägern. Es liegt in der Natur der Sache dass es nicht immer gelingt 100% des ausgespritzen Ejakulates in den Frauenmund hinein zu katapultieren. So ist es durchaus keine Seltenheit, dass diverse Spermafontänen auch ihren Platz irgendwo auf dem Gesicht der Partnerin finden. Aber auch das sind kostbare optische Reizungen die sich in der Wertigkeit des Höhepunktes sofort positiv bemerkbar machen.



Es ist keine Seltenheit dass eine Frau einen Mann mit dem Mund zwar stimuliert, ihn aber oral nicht abmelken will. Der Mann wird zwar mit dem Lippen seiner Partnerin bis kurz vor dem Erguss gebracht, darf aber den eigentlichen Höhepunkt nicht im weiblichen Rachenraum erleben. Viele Frauen haben ernsthafte Probleme das ausspritzende Sperma in ihrem Mund zu bändigen. Sie sind mit dieser diffizilen Aufgabe oftmals überfordert. Häufig ist es die mangelnde Erfahrung im Umgang mit dem männlichen Samen die hier einem Orgasmus im Mund der Frau entgegen steht. Es gibt aber auch Frauen die sich vor der frischen Liebesmilch ekeln und automatisch einen Würgereiz bekommen wenn sie Sperma mit ihrem Mund aufnehmen.  Dadurch kommt es beim Oralsex durchaus vor dass die Frau ihrem Partner erlaubt alternativ auf ihrem Gesicht abzuspritzen.
Der Schwanz wird hierbei einen Wimpernschlag vor dem Orgasmus aus dem Mund gezogen. Anstatt sich in nun in dem Mund zu ergiessen wird dadurch der männliche Erguss im Gesicht verteilt. Bei dieser Technik steht die Gesichtsbesamung nicht im Vordergrund. Es handelt sich vielmehr um einen „oralen“ Coitus interruptus bei dem versucht wird den Mann so lange wie möglich mit dem Mund zu stimulieren. Die Gesichtsbesamung ist hierbei nur ein Nebeneffekt. Sie ist eine „Notbremse“ bevor es zu einem Erguss in dem Frauenmund kommt.



So sieht der finale Rettungsschuss bei einem oralen Coitus interruptus aus. Diese junge Frau bringt hier ihren Partner mit ihrem Mund zwar zum Höhepunkt, ist aber nicht bereit den frischen Samen oral aufzunehmen. Der Mann respektiert diesen Wunsch und betätigt systematisch in letzter Sekunde die Notbremse. Er zieht hierfür nun seinen Schwanz aus ihrem Mund und spritzt den warmen Samen über das ganze Gesicht seiner Partnerin.  Man sieht hier sehr schön wie kraftvoll und intensiv er über ihr Gesicht kommt. Der Pop-Shot hat sich bis weit in die Haare des Mädchen hineingelegt. Um das Gesicht besser abspritzen zu kommen fixiert der Besamer hier mit der freien Hand den Kopf des Mädchens. Dadurch gelingt es ihm seine frischen Fontänen sauber und präzise in ihr Gesicht hineinzulegen. Auch ohne direkte Mundentsamung lässt sich so ein kraftvoller und lebhafter Orgasmus erleben. Hier sind es die visuellen Elemente die den Augenblick des Ergusses für den Mann verschönern. Die kraftvollen Fontänen die sich harmonisch in das Gesicht ablegen, das wunderschön abgesaute Spritzgesicht des Mädchens…. All dies sind optische Reizungen die den Orgasmus eines Besamers intensivieren und verstärken.

In der sexuellen Praxis kommt es durchaus vor dass ein Mann von einer Frau Handentsamt wird. Bei dieser Methode wichst die Frau mit der Hand die Männermilch aus dem Schwanz heraus. Gerade bei einer kreativen Kombination mit einem Blowjob kann hierbei leicht Sperma in das Frauengesicht spritzen. Die Dame hat hier immer die Möglichkeit sich schnell in Sicherheit zu bringen indem sie sich einfach wegdreht. Sollte sie aber darauf Wert darauf legen ihren Partner vernünftig und ohne Hektik mit der Hand zu befriedigen, wird sie es vermeiden irgendwelche störenden Fluchtversuche zu unternehmen. Solche Aktionen wirken immer wie ein Schatten auf das Erlebnis des Besamers und können die Tiefe und Intensität des Höhepunktes in Nuancen stören. Wenn Frau hier ihr Handwerk vernünftig zu Ende bringt wird es auf jeden Fall eine nachhaltige Wirkung auf den Orgasmus des Mannes haben. Es ist immer wieder aufs Neue faszinierend zu beobachten wie eine Frau vor den ausspritzenden Fontänen „nicht“ in Deckung geht, sondern die frischen warmen Milchschübe ohne Angst und Vorurteile herausarbeitet. Das optische Erlebnis, aber auch die damit verbundene Qualität der Entsamarbeit der Frau, werden hiervon ganz massgeblich beeinflusst.




Angstfreies und hemmungsloses Abwichsen ist der Garant für einen erfüllenden Höhepunkt. Jede Form von Unsicherheit wirkt sich augenblicklich auf die Wichsarbeit der Frau aus und verschlechtert dementsprechend den Orgasmus des Mannes. Dieser Hengst hier darf sich gleich über zwei Frauenkörper ergiessen. Hierfür wird er von einem der beiden Mädchen mit der Hand fertiggemacht. Man erkennt wie die Handwerkerin hier versucht den Schwanz auf ihre Titten auszurichten um dort die eigentliche Besamung einzuleiten. Das gelingt ihr aber nur zum Teil. Durch die unruhige Wichsbewegung „schwingt“ sie den Schwanz während den Hubbewegungen ebenfalls in der vertikalen Achse. Dadurch spritzt nun das Sperma nicht gezielt auf die Brüste sondern wird regelrecht umhergeschleudert. Was das zur Folge hat sieht man nun ganz eindeutig. Die Mädchen bekommen den Samen nicht nur auf die Brüste sondern auch in das Gesicht gespritzt. Aber dies stellt hier weiter kein grösseres Problem dar. Im Gegenteil, die Wichserin quittiert die „Querschläger“ verbal äusserst anregend. Ihre Freundin geht mit ihrem Gesicht sogar noch zum aussamenden Schwanz um dadurch möglichst viel Sperma abzubekommen. So ein hemmungsloses Verhalten ist wichtig um dem Besamer das ausspermen so angenehm wie möglich zu gestalten. Er bekommt dadurch visuell vorgeführt dass sein Sperma von seiner Partnerin akzeptiert wird, egal wo es letztendlich zum liegen kommt.

Äusserst charmant lässt sich diese attraktive Frau gleich von zwei Hengsten in den Mund spritzen. Auch hier werden die beiden Männer mit einer fordernde und sehnsüchtigen Mimik bearbeitet während sie sich in den Mund dieser Traumfrau ergiessen. Sie geht hier sogar noch einen Schritt weiter und reizt die aussamenden Männer auch akustisch. Hierfür quittiert sie mit einem sanften Stöhnen jede einzelne der Spermafontänen die sich auf ihrer Zunge ablegt. So ein Verhalten wirkt äusserst stimulierend im Augenblick des Ergusses und lässt die Besamer einen aufregenden und wohltuenden Höhepunkt erleben. Die positive und lustvolle Reaktion der Frau ist es, die in so einem sensiblen Moment den Orgasmus des Mannes mitformt und gestaltet. Je hingebungsvoller und lasziver sich die Dame darbietet, desto lustvoller erlebt der Mann die Besamung.
Diese Mundbesamung endet ebenfalls mit einem wunderschönen abgesauten Gesicht. Die Dame hier trinkt den Samen nicht ab sondern lässt ihn einfach auf ihre Zunge ruhen. Dort wo er von dem jeweiligen Besamer hingespritzt wird, bleibt er auch. Zusätzlich bildet sich in dem Frauenmund nun noch Speichel den sie aufgrund des geöffneten Mundes nicht abtrinken kann. Was wir nun sehen ist ein äusserst interessante Effekt. Das Sperma vermischt sich mit dem frisch gebildetem Speichel und beginnt langsamen aus dem Mund herauszurinnen. Dieses Resultat ergibt dieses wunderschöne Bild. Das Samen-Schleim-Gemisch rinnt nun aus dem Mund heraus und verziert das Gesicht der Frau Mundabwärts. Hinzukommen natürlich noch die wild gespritzen Fontänen die nicht den Mund getroffen, sondern sich im Gesicht platziert haben. Eine interessante Technik die auf jeden Fall sehr viele visuelle Reizungen für die beteiligten Männer bietet.

Um einer Frau aus einer bestimmten Distanz Sperma in den Mund zu spritzen ist es notwendig, dass sie hierfür ihren Mund öffnet.
Die Art und Weise wie sie das tut, entscheidet ganz massgeblich über die optische Attraktivität des Ziels. Je weiter sie ihren Mund aufreisst, desto gieriger und aufreizender wirkt die Dame auf den Besamer. Die Dame auf dem Bild zeigt uns das sehr ansehlich.  Sie öffnet ihren Mund möglichst weit um dem Besamer das einspritzen seines Samens zu ermöglichen. So ein weit geöffneter Schlund animiert einen Mann automatisch seine Milch dort hineinzuspritzen. Alleine der Anblick eines solch geöffneten Mädchenmundes lässt viele Männer rasend vor Geilheit werden. Die Dame hier arbeitet noch mit einem weiteren zusätzlichen Detail. Sie streckt ihrem Hengst zusätzlich noch die Zunge weit und offen entgegen. Mit Sicherheit ist den meisten Lesern dieser Anblick schon aus der Gesichtsbesamung bestens vertraut. Denoch müssen wir hier klarstellen, dass solch ein zeigen der Zunge eigentlich aus der Mundbesamung kommt. Es erfüllt hier einen ganz bestimmten Zweck. Das weite herausstrecken der Zunge „vergrössert“ visuell die Mundöffnung der Frau. Die Zunge wirkt wie ein Tablett oder eine Lade und verlängert die Mundöffnung für den Besamer. Dies soll ihm helfen seinen Samen leichter in die Öffnung zu katapultieren. Die Zunge dient also als künstliche Vergrösserung des eigentlichen Ziels. Wenn es dem Mann hier gelingt sie zu bespritzen, ist das schon ein Erfolgserlebnis.
Aber das zeigen der Zunge hat noch einen weiteren interessanten Hintergrund. Dem Mann entsteht hier der visuelle Eindruck die Frau dürstet und lechzt nach seinem Sperma. Dieser Anblick erregt die meisten Besamer extrem stark und lässt ihre Geilheit äusserst stark ansteigen. Der Besamer auf den Bild gibt sein Bestes um seinen Samen in den Rachenraum seiner Partnerin zu versenken. Man erkennt hier sehr deutlich dass ihm dies aber nur zum Teil gelungen ist. Einzelne Spritzer seines Spermas haben sich weitflächig im Gesicht seiner Partnerin verteilt. Ein Risiko welches bei jeder Distanzbesamung in einem Frauenmund einhergeht. Nicht immer gelingt es die Ladung sicher und präzise in den Frauenmund hineinzuschiessen. Besonders wenn der Besamer stark erregt ist und grosse kräftige Schübe ausejakuliert kommt es nicht selten zu einer so einer Unfall-Gesichtsbesamung.

Diese Fellatrice demonstriert uns ein wunderschönes Zusammenspiel aus gelungener Hand-und Mundarbeit. Während sie kontinuierlich den Schwanz mit der Hand entsamt, bearbeitet sie gleichzeig die Eichel des Hengstes mit ihren Lippen. Man kann hier sehr schön erkennen wie harmonisch und stimmig sie diese beiden Tätigkeiten ineinander greifen und auch dementsprechende Wirkung auf den Besamer haben. Die Lippen umtanzen die Eichel regelrecht ohne jemals zu aufdringlich an einer einzelnen Stelle zu stimulieren. Wie ein Wirbelwind stülpen sich die Lippen um die Eichel während sie im nächsten Moment wiederrum den Schaft massieren. Der gesamte Absamprozess wird von der Bläserin mit ruhigen gleichmässigen Bewegungen durchgeführt und trägt dadurch zu maximalen Genuss bei dem Besamer bei. Sein lautes Gestöhne zeigt uns sehr deutlich welche intensiven Gefühle er durch diese wunderschöne Entsamungstechnik hier erlebt. Bei solche einer Praktik versteht es sich von selbst dass Sperma in Mund und Gesicht dazugehören. Nur eine furchtlose Frau ohne Ekel und Vorurteile ist in der Lage einen Hengst dermassen schön zu entsamen. Die harmonische Kombination aus Hand und Mundarbeit erfordert einen freien Kopf und ein „sich öffnen“ für den männlichen Höhepunkt. Nur wenn eine Frau bedingungslos dazu bereit ist die Lust ihres Partners zu schmecken, zu spüren, und zu sehen wird sie in der Lage sein ihn so hemmungslos zu entsaften.

Wild und leidenschaftlich entsaftet diese Handwerkern gleich drei Hengste nacheinander. Hierfür bedient sie sich einer interessanten Kombination aus Hand-Mund und Gesichtsarbeit. Diese aufregende Mischung aus kombinierten Reizungen lässt die Männer einen besonders intensiven Höhepunkt erleben. Vor allem das Reiben durch das Gesicht lässt hier beim aussamen nochmal verstärkte Lustgefühle entstehen. Diese Technik wirkt sich ebenfalls optisch sehr interessant auf das Spritzgesicht der jungen Dame aus. Durch die intensive und reibende Handentsamung wird ihr Gesicht äusserst interessant abgesaut. Das Sperma wird hierbei durch die Frau selbst in die Gesichtshaut eingerieben. Wie ein zarter Film verteilt sich die frische Sahne nun auf dem Gesicht und gibt ihrem Teint nun diesen aufregendem schimmernden Effekt. Jeder dieser Männer wird von ihr mit der selben Methodik abgemolken.  Durch das viele Sperma verstärkt sich nun dieser bezaubernde Schimmereffekt von Mann zu Mann. So entsteht ein wunderschönes wertiges Spritzgesicht welches die Schönheit der Frau unterstreicht und besonders attraktiv in Szene setzt.

Eine weitere Technik, die immer die Gefahr für einen Schuss in das Frauengesicht beherbergt, ist der sogenannte Tittenfick. Erlebt ein Mann einen Orgasmus zwischen den Brüsten einer Frau ist er ihrem Gesicht unwahrscheinlich nahe.  Während der Mann nun hemmungslos zwischen die weiblichen Brüste einfickt um seinen Samen herauszureiben, kommt es durchaus vor dass eine oder mehrere Fontänen in das Gesicht der Partnerin spritzen. Dies ist anatomisch bedingt und lässt sich dadurch schwerlich vermeiden. Der Schwanz ist zentral zwischen den Brüsten eingebettet und befindet sich in einer idealen Position um das Sperma mittig auf das Gesicht zu geben. Viele Frauen versuchen gerade dies zu vermeiden indem sie ihren Kopf während des Ergusses massiv zur Seite wegdrehen. Dadurch kommt dann das Ejakulat an ihrem Hals, oder im Extremfall sogar im Kopfkissen zu liegen. Wenn Frau aber keine Scheu vor Sperma hat, kann sie beim Tittenfick die Eichel ihres Partners mit Mund und Zunge zusätzlich reizen und stimulieren. Kommt es nun zu einem Erguss, ist der Dame hier das Sperma im Gesicht so gut wie sicher.  Wenn die Frau es zulässt ist die Gesichtsbesamung hier fast schon ein fester Bestandteil dieser sexuellen Praktik. Auch hier muss wieder darauf hingewiesen werden, dass das Verhalten der Frau ganz massgeblich die Intensität des Höhepunktes mitentscheidet. Auch der Orgasmus zwischen zwei Brüsten lebt von den visuellen Impressionen die auf den Mann wirken. Ein Gesicht auf der Flucht arbeitet immer als Lustblocker. Ganz anders wirkt ein offenes dem Mann zugewandtes Frauengesicht als Luststeigerung. Der Hengst sieht wie seine Partnerin sich ohne Scheu und Angst vor seinem Orgasmus verhält. Dies wirkt schon vor dem eigentlichen Höhepunkt  äusserst Luststeigernd auf ihn. Noch intensiver wirkt sich auf den Mann dann dieses weibliche Verhalten während der eigentlichen Ejakulation aus.



Hier sehen wir wie eine furchtlose junge Dame den Samen ihres Liebhabers mit der Hand aberntet. Interessant ist es zu beobachten wie sie dabei während der Ejakulation des Mannes agiert. Sie führt hierbei den Schwanz sogar noch zusätzlich näher an ihr Gesicht heran um die Milch gezielt in ihr Gesicht herauszuwichsen. Für eine normale Handentsamung eine etwas ungewöhnliche Technik, welche aber definitiv die Qualitäten dieses Mädchen aufblitzen lässt. Andere Frauen hätten mit ihrem Gesicht schon längst das Weite gesucht. Nicht aber unsere attraktive junge Dame. Bewusst und gezielt erntet sie die Milch in ihr Gesicht hinein und sorgt mit ihrer konstanten Wichstechnik für einen durchgängig intensiven Höhepunkt ihres Partners. Schade ist hier dass sie mit ihrem Gesicht  ihm abgewandt agiert. Durch die optischen Reiz die hier entstehen, könnte sie hier seinen Höhepunkt ganz massgeblich verstärken. Was bei dieser Spielart auf jeden Fall sehr gut funktioniert ist der Anblick der sich dem Mann nach dem Höhepunkt bietet. Er hat ja den Augenblick der Ejakulation nicht live mitverfolgen können. Wenn nun das Mädchen nach dem Liebesakt ihrem Hengst ihr abgesautet Spritzgesicht präsentiert sorgt so etwas im Allgemeinen für eine grosse Überraschung. Vor allem wenn es so wunderschön mit Sperma beladen ist wie hier zu sehen. Ejakulationsmenge des Hengstes und Entsamungstechnik der Frau haben sich hier wundervoll ergänzt und so dieses wunderschöne Spermagesicht geschaffen. Insbesondere das Verhalten der Frau bei dieser Handentsamung hat massgeblich zu diesem faszinierenden Anblick beigetragen.

Dieser Deckhengst wird hier von seiner hübschen jungen Partnerin von Hand entsamt. Durch hochfrequente Wichsbewegungen arbeitet sie hier mit ihrer Hand den Samen aus ihrem Liebhaber heraus. Zusätzlich stimuliert sie mit ihrer Zunge den Schwanz um weitere Reizungen miteinfliessen zu lassen.
Bei dieser Art der Entsamung ist der jungen Dame das Sperma im Gesicht so gut wie sicher. Durch die angewandte Technik ist es ein fast unvermeidbarer Faktor und dementsprechend schon eine Selbstverständlichkeit. Das weiss auch unser junges Mädchen auf dem Bild. Hemmungslos und ohne Vorurteile holt sie energisch das gesamte Sperma aus ihrem Partner heraus. Das Risiko dabei den frischen Samen ins Gesicht gespritzt zu bekommen scheint sie dabei nicht weiter zu stören. Hiervon profitiert nun vor allem ihr Hengst. Er wird durch die massive Handarbeit intensiv und kraftvoll abgemolken. Wenn eine Frau in solch einer Situation ängstlich agiert, wirkt sich das unmittelbar auf die Qualität ihrer Entsamungsleistung aus. Die Gefahr dass sie beim abwichsen zögert oder unentschlossenen Hubbewegungen macht ist dann besonders gross. Vor allem wenn sie versucht neben dem Handentsamen gleichzeitig ihr Gesicht zu schützen und/oder in Deckung zu gehen. Genau diesen Fehler macht dieses Mädchen hier nicht. Hingebungsvoll lässt sie sich auf den Höhepunkt ihres Partners ein und massiert ihm kraftvoll die angestaute Fickmilch heraus.

Das Entsamen mit einer Frauenhand kann äusserst kreativ ergänzt werden indem z.bsp. der Mund in die Melkarbeit miteinbezogen wird. Lippen und Zunge können sich hier in geschickter Kombination mit der Handarbeit ergänzen und besonders wohltuend auf den Besamer wirken. Wir sehen hier wie ein junges Mädchen einen Schwanz von Hand entsaftet und ihn zusätzlich mit der Zunge stimuliert. Auch bei dieser Technik ist ein angstfreies Verhalten der Frau unumgänglich wenn Sie ihren Partner bestmöglich befriedigen möchte. Dem jungen Mädchen spritzt der Pop-Shot ihres Hengstes mit gewaltigen Druck entgegen und wird sich nun in ihr Gesicht ablegen. Es ist keine Seltenheit das sich extrem aufgegeilte Männer dermassen kraftvoll entladen. Gerade der Pop-Shot explodiert dann regelrecht und sorgt oftmals für eine feucht-fröhliche Überraschung. Erfahrene Frauen wissen das und die meisten sind durchaus in der Lage die Situation richtig einzuschätzen. Solche gewaltigen Fontänen bekommt im Normalfall nur eine Frau in das Gesicht gespritzt, die auch damit umgehen kann und keinerlei Problem mit der facialen und/oder oralen Aufnahme von Sperma hat. Hier ist es ein leichtes für eine Frau, den Kopf wegzudrehen um dem Spermastrahl zu entgehen. Besser noch…. sich gar nicht erst in die Situation zu bringen, den Samen um die Ohren gespritzt zu bekommen. Es gibt schliesslich noch andere Möglichkeiten einen Mann mit der Hand fertigzumachen.

Wir haben gelernt, dass eine Frau Hand und Mund einsetzen kann um einen Schwanz zu entsaften. Es gibt aber noch ein weiteres wirkungsvolles Entsamungsinstrument welches unterbewertet von vielen Frauen total ignoriert wird.
Die Gesichtshaut einer Frau ist ein äusserst effizientes und reizvolles Entsamungswerkzeug. Beonders in Verbindung mit einem Handjob und/oder oraler Arbeit lässt sich mit Hilfe der Gesichtshaut ein intensiver und aufreizender Höhepunkt gestalten. Das Dame reibt und führt dabei den Schwanz des Mannes über ihr Gesicht und entsaftet ihn mit Hilfe ihrer zarten Gesichtshaut. In welchem Verhältnis die Reibarbeit zu der manuellen Wichsarbeit steht, bleibt der Frau überlassen. Oftmals hängt dies auch von den persönlichen Vorlieben des Besamers ab.  Wenn die Eichel auf der sanften Gesichtshaut eines Mädchen auf Wanderschaft geht kann es gerade beim aussamen extrem starke Gefühlssteigerungen bringen. Gerade für Gesichtsfixierte Besamer ist diese Spielart eine interessante Methode das Gesicht der Partnerin intensiv zu erleben. Ein andere positiver Effekt bei dieser Technik ist der Einsaueffekt. Je hemmungsloser der Schwanz durch das Gesicht gerieben wird, desto schöner verteilt sich das Sperma auf der Gesichtshaut und sorgt für einen wunderschönen grossflächigen Einsaueffekt.
Der Artikel 7.5 Der Facejob - Das Herausreiben mit der Gesichtshaut beschäftigt sich im Detail mit dieser raffinierten Liebestechnik.

Dieses Liebespärchen erarbeitet sich bewusst eine Gesichtsbesamung mithilfe eines Tittenfick. Der Mann soll hier ganz bewusst die Intensität der Brüste in Verbindung mit den visuellen Reizen des Gesichtes der Frau erleben können. Man erkennt sehr schön auf dem ersten Bild wie satt und sauber der Schwanz während des Reibevorgangs in den Brüsten eingebettet ist. Die Frau unterstützt ihren Hengst indem sie von oben mit ihren Fingern das „Paket“ stützt und sichert. So kann der Mann sich genüsslich zwischen den Brüsten reiben und stimulieren. Interessant ist auch die Ausrichtung des Gesichtes der Frau zu dem Schwanz. Sie positioniert sich regelrecht um den Samen des Mannes aufzunehmen. Auf dem zweiten Bild erkennt man nun wie der Pop-Shot erfolgt. Hier sieht man nun wie stimmig sich die beiden Liebenden verhalten. Der Schwanz ist zwischen den Brüsten perfekt gebettet um sein Sperma in das Gesicht zu spritzen. Die Frau hält ihren Kopf ruhig in Position und gibt nun nur noch ihre Zunge hinzu um den Hengst zu reizen.

Nun kann der Mann sich genüsslich ausejakulieren. Das Verhalten und die Mimik der Frau laden ihn regelrecht dazu ein. Mit jedem Fickhub arbeitet er nun neue Spermaschübe aus seinen Hoden heraus. Man sieht hier sehr schön wie erfahren diese tolle Frau im Empfang von Sperma mit dem Gesicht ist. Sie hält während des kompletten Absamvorgangs ihren Kopf und ihrer Zungenmimik für ihren Partner in Position. Dadurch gelingt es ihm seinen Samen besonders attraktiv auf ihre Gesichtshaut aufzuspritzen. Der gigantische Pop-Shot, die Nase, die Zunge,…. Hier wird das Frauengesicht wunderschön mit der frischen Männermilch belegt. Beim Entsamen mit den Frauenbrüsten ist dies durchaus keine Selbstverständlichkeit. Es müssen hier schon wirklich alle Parameter stimmen um so ein schönes Spritzgesicht von den Brüsten aus zu gestalten. Die Schusskraft der Hoden, die Position des Schwanzes während der Ejakulation, das Verhalten der Frau…  Wenn nur einer dieser Faktoren nicht stimmt, wirkt sich das unvermeidlich auf das Gesamtergebnis aus.

Der Besamer fickt sich an den Brüsten dieses jungen Mädchens bis zum Höhepunkt. Ohne jegliche Angst oder Ekel ist sie mit ihrem Gesicht aktiv direkt am Geschehen und beobachtet interessiert den reibenden Schwanz. Zusätzlich streckt das Mädchen dem Besamer zart die Zunge entgegen um ihn zu zusätzlich zu reizen und zu stimulieren. Sie merkt dass seine Ejakulation naht, bleibt trotzdem mit dem Gesicht bei ihm um ihn zu unterstützen. So gelingt es dem Besamer seinen Samen direkt in das hübsche Gesicht und sogar in den Mund des Mädchens zu spritzen. Man erkennt hier aber trotzdem die mangelnde Erfahrung des Mädchens mit der Gesichtsbesamung. Bei jeder Fontäne die sich in ihrem Gesicht niederlegt zuckt sie zusammen und versucht ihren Kopf nach hinten wegzudrehen. Trotzdem bringt sie ihr Gesicht immer wieder in die Ausgangslage zurück um den nächsten warmen Spermaschub zu empfangen. Dieses Mädchen bringt alle Fähigkeiten mit um ihren Partner wunderschön mit dem Gesicht zu befriedigen. Es mangelt ihr lediglich an Übung und Erfahrung im fachgerechten Verhalten beim Samenempfang. Sie zeigt aber ihr Potenzial und wird diese Defizite durch häufiges und stetiges Besamen sicherlich bald ausgeglichen haben.

2.1 Der „orale“ Coitus interruptus

2.2 Die Distanzbesamung des Mundes

2.3 Die Handentsamung

2.4 Der Tittenfick

Lieber Besucher,
Wenn Dir dieser Artikel gefallen hat dann würde ich mich freuen wenn Du eine Bewertung abgeben würdest.
Vielen Dank !


zurück zu Kapitel 2.2

Last update:
23.04.2012
08.11.2015
25.07.2018