Kapitel 2.2.1 - Die Lust am Gesicht der Frau

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 Möchte ein Mann bewusst seinen Höhepunkt in einem Frauengesicht erleben, liegt die Ursache meistens in seiner angeborenen Gesichtsgeilheit. Hier hat Mutter Natur leider das Nachsehen. Diese Gesichtsgeilheit des Mann wird nicht in sinnvolle Vermehrungspraktiken investiert sondern endet sie völlig fruchtlos in einem Frauengesicht. Bei der Gesichtsgeilheit handelt es sich unter Umständen um einen „ungewollten“ Gendefekt, der aber seltsamerweise einen Grossteil der Männerwelt betrifft. Den einzigen praktischen Nutzen den die Gesichtsgeilheit hat, ist es den Mann so intensiv wie nur möglich zu befriedigen. Vor allem wenn es dann wirklich zu einem Erguss in einem Frauengesicht kommt. Je stärker der Mann von dem Gesicht seiner Partnerin erregt ist, desto kraftvoller und erfüllender erlebt er seinen Orgasmus. Hier ist nun die Frau gefragt. Durch ihr Verhalten, ihre gesamte Mimik und Gestik, ist sie in der Lage die Gesichtsgeilheit eines Mannes stark zu manipulieren. Wie das genau funktioniert lässt sich sehr gut in folgendem Film veranschaulichen. Dieser Mann ist in der glücklichen Lage sich über drei hübsche Frauengesichter gleichzeitig entladen zu dürfen. Interessant ist hier zu beobachten, wie die beiden äusseren Mädchen versuchen den Mann während des aussamens mit ihrem Verhalten zu provozieren und zu reizen. Gerade während der Ejakulation ist ein Besamer gnadenlos anhängig von den visuellen Impressionen die ihm die Partnerin bietet. Je aufreizender und gefälliger sie sich ihm darbietet, desto intensiver wirkt die Gesichtsgeilheit auf den Mann und intensiviert seinen Höhepunkt. Man kann hier durchaus sagen, dass die Frau bei einer Gesichtsbesamung den Höhepunkt des Mannes ganz entscheidend mitformt. Die beiden Mädchen links und rechts bearbeiten den Hengst z. Bsp. während des aussamens mit ihren intensiven Blicken und lachen ihn dabei noch versaut an. Dieses Verhalten „quitiert“ das herabregnende Sperma. Es zeigt dem Mann, dass sein Samen willkommen und begehrt ist. Im Augenblick des Höhepunktes ist dies ein äusserst wichtiges Signal für den Mann. Er kann so frei und entspannt in die Gesichter hineinspritzen und diesen herrlichen Anblick benutzen um seinen Orgasmus zu formen und auszuleben. Eine weitere Form der Provokation sehen wir bei der rechten junge Dame. Sie bringt zusätzlich ihre attraktive Zunge ins Spiel. Durch das zeigen und herausstrecken der Zunge wird der Mann noch einmal zusätzlich stark provoziert. Viele Besamer reagieren extrem stark auf solche Reizsingale und erleben dadurch einen brutalen Höhepunkt. Das rechte Mädchen kennt all diese Tricks und baut sie bewusst mit ein um den Hengst beim auspermen zusätzlich zu fordern.

Der Orgasmus eines Mannes findet bei einem normalen Sexualakt in der Vagina der Frau statt. Hierfür penetriert der Mann das weibliche Geschlechtsorgan so lange bis der Erguss eintritt. Die Natur hat es so geplant dass er seinen Samen tief in seine Partnerin hineinspritzt. Hierbei findet im Idealfall dann die Befruchtung statt. Sperma in ein Frauengesicht zu spritzen ist hingegen zu keinem Zeitpunkt in diesem ausgeklügelten Plan vorgesehen. Es hat weder einen faktischen Nutzen noch erfüllt es einen sonstigen Zweck. Denoch kommt es in der modernen Sexualität häufig vor dass der männlicher Samen in das Frauengesicht ejakuliert wird. Die Hintergründe hierfür können die unterschiedlichsten Motive haben. In der normalen Standardsexualität hat Sperma in dem Gesicht der Frau eher weniger verloren. Trotzdem ist es nahezu jedem Mann schon einmal gelungen einer Frau einen Schuss in das Gesicht zu setzen. Ob  nun aus Versehen oder mit Absicht, ist eine ganz individuelle und persönliche Geschichte eines  jeden einzelnen Mannes.
Wie findet Sperma nun den Weg in das Gesicht einer Frau ? Wie entsteht eine Gesichtsbesamung ? Bei genauer Betrachtung werden wir feststellen, dass  männlicher Samen unter zwei ganz bestimmten Umständen in ein Frauengesicht gelangen kann.  Im normalen sexuellen Alltag passiert es durchaus, dass Sperma beim praktizieren diverser Praktiken in das Gesicht der Partnerin gelangt. Oralsex, ein Handjob oder auch der gute alte Coitus interruptus sind hierbei die gängigsten Praktiken. Das kennst Du mit Sicherheit selber. Oftmals entstehen hierbei die aberwitzigsten Situationen bei denen das Frauengesicht mit frischen Samen getränkt wird. Hier sprechen wir von einer zufälligen unbeabsichtigten Besamung. Ganz anders verhält es sich bei einer provozierten oder gar zelebrierten Gesichtsbesamung. Hier spritzt der Mann bewusst und gezielt über dem Gesicht der Frau ab. Dabei ist es das Ziel die Partnerin maximal mit Sperma einzusauen um dadurch die sexuelle Befriedigung des Mannes maximal zu verstärken.  

Was ist denn hier passiert ? Das ist doch nicht etwas das wonach es aussieht ?  Doch genau das ist es.
Ein Mann hat hier das Gesicht seiner Partnerin mit seinem Sperma vollgespritzt. Aus welche Gründen, wie und warum, ist hier ersteinmal nebensächlich.
Erfüllt nun das Abspritzen eines Frauengesichtes wirklich überhaupt keinen Zweck ? Bei  neutraler Betrachtung hat sich die Natur unter Umständen vielleicht selbst ein Ei gelegt. Generell soll das erregen eines Mannes ja bewirken, dass sein Drang nach Kopulation steigt. Das Verlangen sich zu paaren um sich fortzupflanzen soll angeregt werden. Brüste, Ärsche, all die weiblichen Reizmerkmale sollen hierbei helfen und genau diese Lust im Manne wecken. Nun gibt es aber auch eine Vielzahl an Männern die beim betrachten eines vollgespritzen Frauengesichtes in Erregung geraten. Diese Männer wollten natürlich das gesehen selber mit der eigenen Partnerin reproduzieren um die angestaute Erregung abzubauen.  
Diese Form von Lust ist für Mutter Natur aber absolut kontraproduktiv. Verspritzt der Mann seinen Samen in dem Gesicht einer Frau trägt er nicht mehr zu seiner Vervielfachung bei. Er „zweckentfremdet“ die Gier nach seinem Höheunkt. Anstatt den Sexualakt zur Verteilung der eigenen Gene zu benutzen, dient er hier zur Befriedigung der eigenen persönlichen Bedürfnisse.

Die Lust am Gesicht der Frau

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23.04.2012
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